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Selbstbewußte Logo-Prints, hochwertige Sticke, digital farbprächtige Motive, Domings, Transfermotive, Applikationen, etc.

Die Promotionindustrie bietet ein breites Spektrum an Styling Varianten und Veredelungstechniken um auf kreative Art ein Statement zu setzen. Die häufigsten & wichtigsten Veredelungstechniken finden sie hier in der Übersicht.







Der Siebdruck zählt zu den Königsdisziplinen in der Promo- tionindustrie.
Er bietet eine Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten und wird für die Veredelung unter- schiedlichster Materialien einge- setzt.
Die erzielten Ergebnisse sind qualitativ hochwertig - egal ob dezent, chic, sophisticated oder urban - die Motive punkten immer mit besonderer Farbkraft.
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Die Stickerei hat eine lange Tradition und wurde von den unterschiedlichsten Kulturen praktiziert und weiterentwickelt.

In der Textilindustrie zählt sie zweifelsohne zu den qualitativ hochwertigsten Veredelungs- techniken, die mehrfarbige und auch komplexere Motive um- setzen kann.
Als Trägermaterialien kommen sowohl natürliche Stoffe (Polo, T-Shirt, Sweater, Handtuch, etc.) als auch synthetische Faser- stoffe (Regenjacken) in Frage.
Bestickte Textilien sind sehr strapazierfähig und schon bei kleineren Auflagen eine günstige und gleichzeitig hochwertige Veredelungstechnik.


Der Tampondruck wird dort eingesetzt wo herkömmliche Druckverfahren auf Grund komp- lizierter Materialformen schei- tern.
Da der Tampon extrem elastisch und somit auch sehr leicht verformbar ist, kann er sich fast jeder Oberfläche anpassen und feinste Details darstellen.
So werden Motive oder Beschriftungen auf Werbeartikel wie Feuerzeuge, Kugelschreiber etc. sowie auch auf Verpackung wie Dosen, Deckel, Flaschen, etc. gedruckt.


Unter Lasergravur versteht man das Beschriften oder Markieren von Objekten mit Hilfe eines intensiven Laserstrahls.
Durch den laserinduzierten Materialabtrag ist auf allen Materialien, selbst auf und in Glas, eine Gravur möglich.
Lasergravuren dieser Art sind sehr dauerhaft – sie können nur durch tiefes Abschleifen entfernt werden.
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haben ihren Ursprung in der Buchherstellung. Das Einprägen von Mustern, Motiven oder Schrift auf Leder- und Pergamenteinbände ohne Farbe oder Gold wird heute wieder vermehrt in der Werbeartikelproduktion eingesetzt. Das Veredelungsverfahren punktet mit seiner Schlichtheit und Eleganz.
 
Wie funktioniert eine Prägung?

Die Blindprägung ist außergewöhnlich vielseitig. Die Motive lassen sich erhaben oder vertieft prägen, in mehreren Stufen und sogar dreidimensional. Die Prägung ist ein Veredelungsverfahren, welches ohne Farbe „blind“ oder mit Farbe (hier werden Standardfarbfolien verwendet, z.B. Gold, Silber) umgesetzt wird.
 
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Grundsätzlich können verschiedene Materialien geprägt werden. Angefangen von Leder und Kunstleder, Gummimaterialien, Keramik – alle Materialien die eine dickere jedoch weichere Struktur aufweisen.  Aus dem Kundenlogo wird ein Prägestempel erstellt, welcher auf 80 bis 90 °C erhitzt wird.


Entscheidend ist dabei die genaue Überprüfung der Temperatur, da zu große Hitze das Leder verbrennen oder sogar durchschneiden würde. Anschließend wird mit gleichbleibendem Druck das Werkzeug in das angefeuchtete Material z.B. Leder geprägt.

Durch das Zusammenwirken von Temperatur und Feuchtigkeit entsteht bei weichem Leder (Kalb- oder Rindsleder) eine dunklere Färbung der geprägten Stellen. Bei Schweinsleder gibt es keine Verfärbung. Die Gleichmäßigkeit des Abdrucks und die Konturschärfe hängen dabei sowohl vom ausgeübten Druck, als auch von der Temperatur der Werkzeuge und von der Feuchtigkeit des Leders ab.
 

 







Die Serigraphie (Siebdruck) ist ein Mittel zum Ausdruck künstlerischer Ideen. In den letzten 30 Jahren entwickelte sie sich zu einem der wichtigsten Druckverfahren.

Das Verfahren mit wasserlöslichen Farben ist eine neue und umweltfreundliche Drucktechnik, die sich stark von der herkömmlichen Methode mit Lösungsmittel unterscheidet. Die Serigraphie brachte bahnbrechende Veränderungen, unter anderem angeregt durch das Bedürfnis nach gesünderen Arbeitsmethoden und Materialien.

In den vergangenen Jahren setzten sich wasserlösliche Siebdruckfarben zunehmend durch, da vor allem übelriechende und schädliche Dämpfe vermieden werden.



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Transferdrucke stehen bei Detailverliebte hoch im Kurs denn sie können Textilien aus Polyester, Baumwolle oder Mischgewebe in beinahe unbegrenzter Farbenvielfalt (Fotoqualität) schmücken.

Dementsprechend werden Motive und Fotos in einer Top Qualität auf das gewünschte Trägermaterial übertragen. Der Unterschied zu Direktdruckverfahren liegt darin, dass Motive erstmals auf eine Transferfolie und in weiterer Folge über die Transferfolie auf ein Textil gepresst bzw. übertragen werden.
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